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Der von der KPD ausgelöste „Hamburger Aufstand“ im Oktober 1923 war die blutigste Auseinandersetzung in der Stadtgeschichte. Er war ein wichtiges Ereignis in der Geschichte der Weimarer Republik und fand europaweit Beachtung. Die Ausstellung, kuratiert von Dr. Olaf Matthes und Dr. Ortwin Pelc, zeigt Ursachen und Ziele des Geschehens auf, widmet sich den Akteuren, dem Verlauf und der Niederschlagung des Aufstandes, fragt nach den langfristigen Folgen, auch in der Erinnerungskultur der Stadt.
Um Voranmeldung in der VHG-Geschäftsstelle bis zum 20. September 2023 wird gebeten.
Verein für Hamburgische Geschichte
Melanie Pieper (Leitung der Geschäftsstelle)
Kattunbleiche 19
22041 Hamburg (Wandsbek)
Telefon: (040) 68 91 34 64
E-Mail:
Öffnungszeiten:
Mo und Mi 9:30–12:30 Uhr und 13–18 Uhr
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die wissenschaftliche Fachzeitschrift
des VHG und den aktuellen 108. Band.
Stellungnahmen zur Rezension von Jakob Anderhandt in der ZHG 108 (2022) über den Band: "Hamburg. Tor zur kolonialen Welt. Erinnerungsorte der (post-)kolonialen Globalisierung", herausgegeben von Jürgen Zimmerer und Kim Sebastian Todzi:
Erklärung des Vorstandes zur Rezension von Jakob Anderhandt, Februar 2023
Replik von Kim Sebastian Todzi zur Rezension von Jakob Anderhandt, Dezember 2022
Stellungnahme von Jürgen Zimmerer zur Rezension von Jakob Anderhandt, Dezember 2022
Beitrag des VHG: